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Erntezeit: September bis Mai
Lagerung: /
Vogerlsalat ist frostbeständig, er verträgt bis zu minus 15 Grad Celsius. Daher ist er eines der gesündesten und nährstoffreichsten Wintergemüse und ist in den Wintermonaten saisonal erhältlich. Wenn er im Garten angebaut wird, dann einfach länger an der Pflanze lassen. Bei der Ernte sollen die Blätter allerdings nicht gefroren sind, da diese sonst einfallen. Unbedingt vor Zubereitung die feinen Wurzeln entfernen. Dressing erst kurz vor Verzehr hinzufügen, weil die kleine Blätter sehr schnell einfallen.
Vogerlsalat ist sehr gesund, enthält sehr viel Eisen, viermal mehr Vitamin A und dreimal mehr Vitamin C als Kopfsalat. Ein hoher Anteil an Magnesium stärkt das Immunsystem und tut dem Herzen gut. Durch die enthaltenen ätherischen Öle ist er sehr magenschonend.
Blattsalate bleiben mehrere Tage frisch, wenn man sie in einem feuchten Tuch oder in einem Frischebeutel in den kältesten Bereich des Kühlschrankes gibt. Gekauften sollte man alsbaldig verbrauchen, da er sicher schon einige Tage alt ist.
Fleisch, Schinken oder Tofu in Stücke schneiden und in einer Pfanne mit etwas Öl anbraten. Den gekochten Reis dazugeben und einige Minuten mitbraten. Nach Geschmack mit Salz, Pfeffer und Gewürzen abschmecken. Wer möchte, kann zusätzlich 2–3 Eier verquirlen, über die Reis-Mischung geben und unter Rühren stocken lassen. Das Gemüse klein schneiden oder reiben. Die Tortillas kurz erwärmen, damit sie sich leichter rollen lassen. Anschließend mit der Reis-Mischung, Gemüse und Sauce füllen und nach Belieben mit geriebenem Käse bestreuen. Die Seiten der Tortillas etwas einschlagen und die Wraps fest einrollen. Noch einmal etwas Öl in einer Pfanne erhitzen und die Wraps rundherum goldbraun und knusprig braten.
Unser Tipp: Der Restl-Wrap ist ein echtes „Was-der-Kühlschrank-hergibt“-Rezept: Gemüse, Reis, Fleisch oder andere Reste lassen sich immer wieder neu kombinieren. So wird aus dem, was vom Vortag übriggeblieben ist, mit wenigen Handgriffen ein neues Gericht. Auch beim Würzen darf experimentiert werden: mediterran mit Oregano, Basilikum und anderen Kräutern, würziger mit Paprika, Chili und Kreuzkümmel oder ganz einfach mit den eigenen Lieblingsgewürzen. So schmeckt der Restl-Wrap jedes Mal ein bisschen anders.
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Für selbstgemachte Wraps braucht es nur wenige Zutaten – und sie sind schneller gemacht, als man vielleicht denkt.
Zutaten für ca. 6 Wraps
Zubereitung: Mehl und Salz in einer Schüssel vermischen. Öl und nach und nach das lauwarme Wasser dazugeben und alles zu einem glatten, geschmeidigen Teig verkneten. Den Teig zugedeckt etwa 15–20 Minuten ruhen lassen. Anschließend in sechs gleich große Portionen teilen und auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche möglichst dünn ausrollen. Eine beschichtete Pfanne ohne Öl erhitzen und die Wraps bei mittlerer bis hoher Hitze nacheinander etwa 30–60 Sekunden pro Seite backen. Sobald sich kleine Bläschen und erste goldbraune Stellen bilden, sind sie fertig. Die fertigen Wraps übereinanderlegen und mit einem sauberen Geschirrtuch abdecken. Dadurch bleiben sie weich und lassen sich später gut füllen und rollen.
Den Salat vom Strunk befreien und waschen. Die Salatblätter zupfen und die Paprika in Streifen schneiden. Die Walnüsse in der Pfanne leicht anrösten und den Ziegenkäse klein schneiden. Alles mit den Weintrauben in eine Schüssel geben. Für das Dressing den Honig, den Senf, das Wasser und den Balsamico miteinander verrühren. Die beiden Öle unter Rühren hinzufügen und mit Salz abschmecken. Abschließend den Salat mit dem Dressing vermengen.
Den Vogerlsalat waschen und trocknen. Paprika in Streifen schneiden. Champignons putzen, Stiele entfernen und in eine mit Öl gefettete Form setzen. Mit Salz und Pfeffer würzen. Ziegenfrischkäse in die Champignons füllen und mit Honig beträufeln. Bei 150 °C etwa 20 Minuten backen.
Auf einem Teller Vogerlsalat und Paprika anrichten, gefüllte Champignons darauf verteilen. Mit Kürbiskernöl und Apfelessig beträufeln, dann nach Belieben mit Kräutern oder Kürbiskernen garnieren.
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